• Digitalisierung im Großhandel Podcast

    Nachhaltige ERP-System-Auswahl

    ERP-Software hat eine sehr lange Lebensdauer in Unternehmen. Die Auswahl einer neuen Lösung sollte also zu einem passgenauen Treffer führen. Die langen Nutzungszeiten im Unternehmen bedeuten auf der anderen Seite, dass die Softwareauswahl auf Anwenderseite nie eine Routinesache ist. Bernd Rech. Vertriebsleiter von Nissen & Velten Software, begleitet ERP-Auswahlprozesse seit vielen Jahren von der Anbieterseite aus. Im Gespräch mit Rainer Hill, PR Manager bei Nissen & Velten, beleuchtet er die verschiedenen Facetten des Auswahlprozesses. Dabei geht es zunächst um grundlegenden Fragen, die sich Anwenderfirmen im Vorfeld stellen sollten, wie etwa: Was möchte ich erreichen? Was muss ich verbessern? Bin ich personell in der Lage, ein ERP-Projekt zu stemmen?

    Im der Podcast-Folge geht es dann um die Wege zum Ziel. Es wird geklärt, warum eine Neugestaltung der Unternehmensprozesse auf der grünen Wiese und die Einführung von Standardsoftware nicht unbedingt zusammenpassen, die Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern und Softwareherstellern aber dennoch produktiv sein kann. Im Gespräch geht es auch um Pflichtenhefte und darum, dass hier umfangreicher nicht unbedingt besser bedeutet. Erläutert wird der Nutzen von Workshops und warum Besuche von Referenzkunden und des Anbieters selbst nützlich sein können.

    Geklärt wird auch, warum die Beteiligung der Fachabteilungen am Auswahlprozess so wichtig ist und wie kleinere Unternehmen ohne dedizierte IT-Abteilung ans Ziel kommen können. Im Gespräch plädiert Bernd Rech für größtmögliche Offenheit der Anwender gegenüber möglichen Software-Partnern, sodass dort ein vertieftes Verständnis für die Prozesse und Ziele des Kunden entstehen kann. Software-Lösungen sind demnach nur ein Faktor des Erfolgs, der zweite ist eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit im ERP-Projekt.

    Kontakt zu Bernd Rech lässt sich via E-Mail (bernd.rech@nissen-velten.de) aufnehmen. Anmerkungen zum Podcast „Digitalisierung im Großhandel“ bitte an Rainer Hill (rainer.hill@nissen-velten.de).

    Tourenplanung im Großhandel

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    In
    der der aktuellen Episode von „Digitalisierung im Großhandel“ geht es um „Tourenplanung
    im Großhandel“. Das heißt konkret, für welche Unternehmen eine Tourenplanungssoftware
    geeignet ist und welche Mehrwerte sie Großhandelsunternehmen bieten kann.
    Darüber unterhält sich Rainer Hill, PR Manager und Redakteur bei Nissen &
    Velten Software, mit seinem Gast Sebastian Wehowski, Sales Consultant im
    Bereich Logistik bei der Karlsruher PTV Group. Das Technologieunternehmen PTV
    wurde 1979 gegründet und beschäftigt 900 Mitarbeiter. Sie gehört heute zur
    Porsche Automobil Holding SE mit Sitz in Stuttgart. PTV entwickelt und
    vertreibt Softwarelösungen für Verkehr, Mobilität und Logistik. Im Gespräch
    verweist Sebastian Wehowski darauf, dass die primäre Motivation der Kunden,
    eine Tourenplanungssoftware einzuführen gar nicht unbedingt die Möglichkeiten
    der Einsparung von Treibstoff oder Fahrzeugen sei. Tatsächlich gehe es oft um
    die Entlastung der Disponenten bei den zeitaufwändigen Planungsschritten. Das
    gebe jenen die Zeit, sich um kurzfristige Kundenaufträge sowie die Betreuung
    der Fahrer und der Fahrzeuge zu kümmern. Fahrer, gerade wenn sie neu
    eingestellt werden oder als Aushilfen einspringen, werden von der Software bei
    der Tour durch die Informationen über die Tour und die Kunden unterstützt. Die
    Kunden wiederum erhalten –just-in-time – automatisch verlässliche Ankunftszeiten
    ihrer Lieferungen – beispielsweise auch auf der Baustelle.

    Mehr
    über N&V: www.nissen-velten.de

    Mehr
    über PTV unter: www.ptvgroup.com

    Sebastian
    Wehowski ist zu erreichen unter: sebastian.wehowski@ptvgroup.com

    Vorstellung: „Digitalisierung im Großhandel“

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    Im Podcast
    „Digitalisierung im Großhandel“ spricht  Rainer Hill, PR Manager und Redakteur bei Nissen
    & Velten Software, mit Experten über aktuelle Software- und
    Management-Themen im mittelständischen Großhandel: Von der erfolgreichen
    ERP-Software-Einführung bis zu IT-Sicherheit und Künstlicher Intelligenz im
    Großhandel.

    Künstliche Intelligenz im ERP-System

    In
    der zweiten Episode des Podcasts „Digitalisierung im Großhandel“ von Nissen
    & Velten geht es um „Künstliche Intelligenz im ERP-System“. Jörg Nissen,
    Geschäftsführer der Nissen & Velten Software GmbH, spricht mit PR Manager
    Rainer Hill über maschinelles Lernen im Allgemeinen und über den Nutzen, den
    diese Technologie im Fachgroßhandel stiften kann. Im Speziellen geht es um die
    Ziele, die mit der Entwicklung des neuen Moduls eNVenta Analytics verbunden
    sind.

    So
    geht es um eine große Herausforderung es für den Fachhandel: Die besteht in der
    Konkurrenz mit den reinen Online-Händlern. Der Online-Handel muss die fehlende
    persönliche Kundenbindung durch eine individualisierte Ansprache des Kunden
    kompensieren. Dabei hilft KI. Da der Fachhandel auf diesem Kanal ebenfalls
    erfolgreich sein will, muss er sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

    Ein
    weiteres Thema: Der Fachhandel hat idealerweise den Vorteil einer ausgeprägten
    Beratungskompetenz. Hier liegt noch viel Potenzial brach. Das Ziel muss es sein,
    den Verkäufer zum Berater zu machen. eNVenta Analytics soll ihn auf diesem Weg
    mit KI unterstützen.

    Im
    Podcast werden die fünf Bereiche von Analytics ausführlich vorgestellt:
    Kundenbeobachtung, Produktempfehlungen, Preisoptimierung, individuelle
    Preisvorhersage und Vorhersage eines drohenden Kundenverlusts. Die größte
    Herausforderung ist nicht die Installation und das Training des Systems. Entscheidend
    ist es, die eigenen Prozesse im Unternehmen so anzupassen, dass die Vertriebler
    mit den Hinweisen des Systems regelmäßig und aktiv arbeiten.

    Das
    kurze Musikstück im Mittelteil der Episode (ab 18:37) heißt „Jazz Blues Loop“
    und stammt von Yellow Tree (www.freesound.org).

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    ERP-Software erfolgreich einführen

    Nur rund 30 Prozent aller IT-Projekte erreichen ihr
    Ziel
    im gewünschten Funktionsumfang, im vorgesehenen Zeitrahmen und
    innerhalb des geplanten Budgets. Das ist die Aussage der „Chaos Reports“ des
    IT-Beratungsunternehmens Standish Group. Das heißt, auch ERP-Projekte müssen
    sehr gut vorbereitet und gesteuert werden
    . „ERP-Software erfolgreich
    einführen“ ist deshalb das Thema der aktuellen Folge des Podcasts
    „Digitalisierung im Großhandel“ von Nissen & Velten. Lutz Thielemann,
    Consulting-Leiter bei Nissen & Velten und seit 27 Jahren auf dem Gebiet
    Enterprise Ressource Planning (ERP)-Software tätig, gibt im Gespräch mit Rainer
    Hill Tipps und Anregungen, welche „To Do‘s“ und „Not To Do‘s“
    mittelständische Unternehmen bei ihrem ERP-Projekt im Auge behalten sollten
    .
    Neben allgemeingültigen Verfahrensweisen im Projekt stellt er auch speziell die
    Vorgehensweise von Nissen & Velten bei der Einführung von eNVenta ERP vor.
    Im Verlauf des Gesprächs betont Thielemann die große Bedeutung der Kooperation
    und Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten. Er sagt: „Eine
    ERP-Einführung hat mehr von einem gemeinsamen Theaterstück, als von einer
    Filmvorführung
    durch uns als Dienstleister.“

    Themen:

    • Über welche Welche Fähigkeiten
      sollte ein Keyuser verfügen?
    • Warum muss die
      Unternehmensführung mit im Boot sein?
    • Wie motiviere ich das
      Projektteam?
    • Wie migriere ich Stammdaten und
      zu welchem Zeitpunkt?
    • Brauche ich Bewegungsdaten aus
      dem Alt-System?
    • Chancen und Risiken eines
      Workshops
    • Gute und schlechte 10 Prozent,
      die zum Projektstart fehlen können

    Das
    Musikstück im Mittelteil der aktuellen Folge (Zeitcode: 13:50 – 14:20) heißt
    „Cowboy Music“ und stammt von Yellow
    Music
    (freesound.org).

     

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin:0cm;
    mso-para-margin-bottom:.0001pt;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:12.0pt;
    font-family:“Liberation Serif“,serif;
    mso-font-kerning:1.0pt;
    mso-fareast-language:ZH-CN;
    mso-bidi-language:HI;}

Es sieht so aus, als ob wir nicht das finden konnten, wonach du gesucht hast. Möglicherweise hilft eine Suche.