• Digitalisierung im Großhandel Podcast

    Produktdaten – das digitale Gold

    In
    der der aktuellen Episode von „Digitalisierung im Großhandel“ geht es um
    Produktdaten-Management. Björn Bode,
    Head of Sales Central Europe bei nexmart,
    ist zu Gast bei Rainer Hill und
    spricht mit ihm unter anderem über Produktdaten, Klassifikationssysteme, Sinn
    und Unsinn von „unique content“ in Webshops, die Angebote von nexmart für den
    Produktionsverbindungshandel sowie die Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf
    mehr und weniger digitalisierte Unternehmen.

    Bode sieht
    nexmart als einen Player, der Hersteller und Händler im
    Produktionsverbindungshandel vernetzt. Die Angebote des Unternehmens fallen
    dabei in die Kategorien: Informationsverteilung und Bereitstellung,
    Umsatzsteigerung und Umsatzsicherung sowie Prozessoptimierungen mit Fokus auf
    die Auftragsabwicklung.

    Was die
    Produktdaten betrifft, differenziert Bode im Gespräch zwischen den eigentlichen
    Stammdaten und den Katalog- und Mediendaten. Letztere werden im Idealfall
    klassifiziert – wenn möglich nach einem standardisierten Klassifizierungssystem
    – um den Umgang mit den Daten für den Fachhandel zu vereinfachen. Und zu guter
    Letzt kann sogenannter Unique Content erstellt werden, um Daten in seinem
    System vorliegen zu haben, die sonst keiner hat, was vor allem für die
    Suchmaschinenoptimierung im Internet interessant sein kann.

    Darin,
    dass Hersteller ihre Produkte einem standardisierten Klassifikationssystem –
    also Produktklassen – zuordnen, sieht Bode einen großen Vorteil für den Handel:
    „Wenn dies alle Hersteller machen, kann der Fachhandel die Produktdaten
    herstellerübergreifend schnell und einfach intern weiterverarbeiten, da er sich
    nicht darum kümmern muss, die Daten von jedem Hersteller erst einmal zu
    verstehen und in seine Zielstruktur zu bringen“.

    Dennoch
    geht in der Praxis meistens nicht ganz so geschmeidig zu: Liefern etwa drei
    verschiedene Hersteller Katalogdaten im Format BMEcat heißt das noch nicht,
    dass die jeweiligen Strukturen in den BMEcat-Dateien identisch sind. Ein
    anderes Thema ist die inhaltliche Qualität: Es gibt Hersteller, die perfekte
    Daten liefern, aber auch Hersteller wo es in der Tiefe fehlt. Hier muss der
    Handel dann nacharbeiten.

    Das
    Unternehmen nexmart findet sich im Internet unter: https://www.nexmart.com/de


    Björn Bode
    ist zu erreichen unter: bjoern.bode@nexmart.com


    Nissen
    & Velten ist unter www.nissen-velten.de zu finden.

    Vorstellung: „Digitalisierung im Großhandel“

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    Im Podcast
    „Digitalisierung im Großhandel“ spricht  Rainer Hill, PR Manager und Redakteur bei Nissen
    & Velten Software, mit Experten über aktuelle Software- und
    Management-Themen im mittelständischen Großhandel: Von der erfolgreichen
    ERP-Software-Einführung bis zu IT-Sicherheit und Künstlicher Intelligenz im
    Großhandel.

    ERP-Projekt und Digitalisierung bei Richard Köstner

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    In der aktuellen Episode von „Digitalisierung
    im Großhandel“ geht es in die Praxis des Produktionsverbindungshandels.
    Dieser steht vor neuen Herausforderungen: Pure-Online-Player spielen eine
    größere Rolle als Wettbewerber im Markt und auch die Organisation des
    Kundenservice wird immer anspruchsvoller.

    René Böhm, IT-Leiter und ERP-Projektleiter bei
    der fränkischen Richard Köstner Gruppe,
    spricht in der aktuellen Episode mit Rainer Hill, PR Manager von Nissen &
    Velten, über den Verlauf des ERP-Einführungsprojekts seines Unternehmens, die
    damit verbundenen Ziele und ihre Umsetzung.

    Die
    Richard Köstner Gruppe umfasst drei Mandanten und acht Standorte. Sie
    beschäftigt 530 Mitarbeiter, welche in zwei Sparten tätig sind. Das ist
    zum einen der Stahlhandel, inklusive Anarbeitung und Biegerei. Die zweite
    ist die Fachhandelsparte welche die Segmente Haustechnik, Heizung, Bedachung,
    Werkzeuge, Bauelemente und Haushaltswaren
    umfasst.

    Das
    abgelöste ERP-System war in hohem Maße an die Bedürfnisse des Unternehmens
    angepasst worden, hatte dabei aber die Update-Fähigkeit eingebüßt. Aktuelle
    Anforderungen ließen sich nicht mehr ohne weiteres umsetzen. Für eNVenta ERP als
    Nachfolgelösung sprachen die breite Branchenabdeckung, die
    Mandantenfähigkeit und die Anpassungsfähigkeit der Lösung.
    Auch das Netz
    von Technologiepartnern und der Erfahrungsaustausch mit Bestandskunden waren
    Argumente für die die Einführung des ERP-Systems.

    ·         
    Zu den
    schon umgesetzten Projektzielen zählen unter anderem die
    Abschaffung
    von Papierbelegen im Lager, die
    automatische
    Rechnungsauslesung und Verbuchung
    , die Integration
    der PTV-Tourenplanungslösung und die Optimierung des LKW-Einsatzes
    sowie der vollautomatischer
    Rechnungs- und Zeugnisversand
    . Intuitive
    und automatische Intercompany Prozesse zwischen den Mandanten wurden ebenfalls realisiert..

    Gut
    kommen in der Praxis die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche und die
    umfassenden Parametrisierungsmöglichkeiten der Lösung an.
    Weitere
    Ziele eines Optimierungsprojekts im laufenden Jahr sind
    die Anbindung von Frachtführern wie DHL oder
    DPD mithilfe der Software V-Log, die
    EDI-Anbindung von Lieferanten und Kunden, die Nutzung der E-Rechnung und die Verwendung des eNVenta Projektmanagement-Moduls
    für Bauprojekte von Kunden.

    Vor
    allem steht zunächst aber der Live-Start des Webshops auf Basis der Lösung eNVenta eGate an. Durch die tiefe
    Integration von ERP-System und Webshop sollen die Prozesskosten gering bleiben
    und die Stammdatenpflege einfach und konsistent gehalten werden. Nicht zuletzt
    soll das Produkt-Know-how des Unternehmens für ein digitales Beratungskonzept genutzt werden. Hier wird der Einsatz
    des eNVenta Beratungsassistenten angestrebt.
    Mit der
    Entscheidung für eNVenta ERP will das Unternehmen auch Innovationen von
    Branchenpartnern, die in den Standard von eNVenta einfließen, zeitnahe nutzen
    und deshalb auch bei den Release-Wechseln am Puls der Zeit bleiben.

    Weitere
    Informationen über die Richard Köstner Gruppe finden sich im Web unter: www.koestner.de
    Wetere Informationen über Nissen & Velten unter: www.nissen-velten.de

    IT-Sicherheit: Die Einschläge kommen näher

    In der
    der aktuellen Episode von „Digitalisierung im Großhandel“ geht es um „IT-Sicherheit“.
    In den vergangenen Monaten sind immer wieder große Unternehmen, Universitäten
    und Behörden durch Cyberangriffe
    lahmgelegt worden. Wer annimmt, dieses Geschehen treffe mittelständische
    Unternehmen eher nicht, täuscht sich. Erst im Februar 2020 ging der Fall eines Münsteraner Elektro-Großhandels durch
    die regionalen Medien. Diese berichteten, das Unternehmen habe nach einem
    Angriff mit der Schadsoftware Emotet nach drei Wochen Stillstand ein
    Lösegeld
    von 120.000 Euro gezahlt.

    Ralf
    Luithle, CEO der Luithle & Luithle GmbH, spricht deshalb mit Rainer Hill, PR
    Manager von Nissen & Velten, über IT-Sicherheit, den Trojaner Emotet und
    Lösegelderpressungen. Außerdem geht es natürlich um taugliche und weniger
    taugliche Abwehrmaßnahmen, welche Unternehmen treffen können.

    Im Gespräch plädiert Luithle für vier
    Eckpfeiler im Unternehmen, die der IT-Sicherheit dienen
    :
    Sicherheit muss umfassend sein; Sicherheit muss einfach zu managen
    sein; Sicherheit ist effektiver im Teamplay (Wenn Technologiekomponenten
    kommunizieren und kooperieren, anstatt isoliert voneinander zu agieren) sowie Reporting
    (Die IT-Verantwortlichen müssen wissen, was auf ihren Systemen geschieht.).

    Während Hacker
    bislang mit den traditionellen Herangehensweisen meist ausreichend in die
    Schranken gewiesen werden konnten, habe sich auch die Cyberkriminalität
    weiterentwickelt. Sie sei viel wandlungsfähiger geworden. Diese Flexibilität mache den traditionellen
    Sicherheitssystemen zu schaffen
    , da ihnen die Schwarmintelligenz fehle. Sämtliche Funktionen für sich gesehen
    funktionierten einwandfrei, aber entscheidend sei heute, dass alle diese Systeme intelligent miteinander verknüpft
    seien
    , miteinander kommunizierten.

    Wenig Möglichkeiten sieht er für KMU das IT-Grundschutz-Konzept
    des BSI umzusetzen. „Das würde eine ganze Truppe von IT Sicherheitsspezialisten
    erfordern. Viele dort empfohlene Maßnahmen würde unter Umständen den IT Betrieb
    stören, so dass jede einzelne eine individuelle Abwägung erfordert“, sagt
    Luithle. Es gebe jedoch gängige Best-Practice Ansätze, die nach gemeinsam
    mit einem Spezialisten zu erörternden Prioritäten Schritt für Schritt zur
    Umsetzung kommen sollten. Doch auch wer sich am Ziel wähne müsse die IT
    Security als kontinuierliche Aufgabe
    war nehmen und bei jeder
    Systemänderung in die Abwägungen mit einbeziehen.

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    ERP-Software erfolgreich einführen

    Nur rund 30 Prozent aller IT-Projekte erreichen ihr
    Ziel
    im gewünschten Funktionsumfang, im vorgesehenen Zeitrahmen und
    innerhalb des geplanten Budgets. Das ist die Aussage der „Chaos Reports“ des
    IT-Beratungsunternehmens Standish Group. Das heißt, auch ERP-Projekte müssen
    sehr gut vorbereitet und gesteuert werden
    . „ERP-Software erfolgreich
    einführen“ ist deshalb das Thema der aktuellen Folge des Podcasts
    „Digitalisierung im Großhandel“ von Nissen & Velten. Lutz Thielemann,
    Consulting-Leiter bei Nissen & Velten und seit 27 Jahren auf dem Gebiet
    Enterprise Ressource Planning (ERP)-Software tätig, gibt im Gespräch mit Rainer
    Hill Tipps und Anregungen, welche „To Do‘s“ und „Not To Do‘s“
    mittelständische Unternehmen bei ihrem ERP-Projekt im Auge behalten sollten
    .
    Neben allgemeingültigen Verfahrensweisen im Projekt stellt er auch speziell die
    Vorgehensweise von Nissen & Velten bei der Einführung von eNVenta ERP vor.
    Im Verlauf des Gesprächs betont Thielemann die große Bedeutung der Kooperation
    und Kommunikation zwischen allen Projektbeteiligten. Er sagt: „Eine
    ERP-Einführung hat mehr von einem gemeinsamen Theaterstück, als von einer
    Filmvorführung
    durch uns als Dienstleister.“

    Themen:

    • Über welche Welche Fähigkeiten
      sollte ein Keyuser verfügen?
    • Warum muss die
      Unternehmensführung mit im Boot sein?
    • Wie motiviere ich das
      Projektteam?
    • Wie migriere ich Stammdaten und
      zu welchem Zeitpunkt?
    • Brauche ich Bewegungsdaten aus
      dem Alt-System?
    • Chancen und Risiken eines
      Workshops
    • Gute und schlechte 10 Prozent,
      die zum Projektstart fehlen können

    Das
    Musikstück im Mittelteil der aktuellen Folge (Zeitcode: 13:50 – 14:20) heißt
    „Cowboy Music“ und stammt von Yellow
    Music
    (freesound.org).

     

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin:0cm;
    mso-para-margin-bottom:.0001pt;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:12.0pt;
    font-family:“Liberation Serif“,serif;
    mso-font-kerning:1.0pt;
    mso-fareast-language:ZH-CN;
    mso-bidi-language:HI;}

Es sieht so aus, als ob wir nicht das finden konnten, wonach du gesucht hast. Möglicherweise hilft eine Suche.