• Digitalisierung im Großhandel Podcast

    B2B-Marktplätze: Chancen für Fachhändler?

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:12.0pt;
    font-family:“Arial“,sans-serif;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    Die Zahl der B2B-Marktplätze im
    deutschsprachigen Raum hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. In
    der zweiten Podcast-Episode von „Digitalisierung im Großhandel“ zum Thema
    Marktplätze spricht Rainer Hill, PR Manager bei Nissen & Velten, mit Stefan
    Seck
    . Er ist Geschäftsführer des Unternehmens Rothhaas Technischer Fachhandel (www.rothhaas-online.de), welches seinen Kundenschwerpunkt im
    metallverarbeitenden Gewerbe und der Industrie hat. Stefan Seck berichtet über
    seine ersten Erfahrungen mit Marktplätzen vor acht Jahren und seinen heutigen
    Umgang mit digitalen Plattformen. Er sieht die Wünsche seiner Kunden als die
    wichtigsten Treiber für sein Engagement in diesem Bereich an. Entscheidend sei
    dabei nicht allein der Einkaufspreis, sondern die gesamte Prozesskette und die
    Betreuung der Kunden. Der Markteintritt von Amazon Business habe in seiner
    Branche keine disruptiven Veränderungen des Geschäfts bewirkt. Im Verlauf des
    Gesprächs geht es unter anderem auch um die Stellung des mittelständischen
    Fachhandels in Deutschland sowie um Corona und die Folgen für globale
    Lieferketten und die Verfügbarkeit von Produkten.

    Nachhaltige ERP-System-Auswahl

    ERP-Software hat eine sehr lange Lebensdauer in Unternehmen. Die Auswahl einer neuen Lösung sollte also zu einem passgenauen Treffer führen. Die langen Nutzungszeiten im Unternehmen bedeuten auf der anderen Seite, dass die Softwareauswahl auf Anwenderseite nie eine Routinesache ist. Bernd Rech. Vertriebsleiter von Nissen & Velten Software, begleitet ERP-Auswahlprozesse seit vielen Jahren von der Anbieterseite aus. Im Gespräch mit Rainer Hill, PR Manager bei Nissen & Velten, beleuchtet er die verschiedenen Facetten des Auswahlprozesses. Dabei geht es zunächst um grundlegenden Fragen, die sich Anwenderfirmen im Vorfeld stellen sollten, wie etwa: Was möchte ich erreichen? Was muss ich verbessern? Bin ich personell in der Lage, ein ERP-Projekt zu stemmen?

    Im der Podcast-Folge geht es dann um die Wege zum Ziel. Es wird geklärt, warum eine Neugestaltung der Unternehmensprozesse auf der grünen Wiese und die Einführung von Standardsoftware nicht unbedingt zusammenpassen, die Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern und Softwareherstellern aber dennoch produktiv sein kann. Im Gespräch geht es auch um Pflichtenhefte und darum, dass hier umfangreicher nicht unbedingt besser bedeutet. Erläutert wird der Nutzen von Workshops und warum Besuche von Referenzkunden und des Anbieters selbst nützlich sein können.

    Geklärt wird auch, warum die Beteiligung der Fachabteilungen am Auswahlprozess so wichtig ist und wie kleinere Unternehmen ohne dedizierte IT-Abteilung ans Ziel kommen können. Im Gespräch plädiert Bernd Rech für größtmögliche Offenheit der Anwender gegenüber möglichen Software-Partnern, sodass dort ein vertieftes Verständnis für die Prozesse und Ziele des Kunden entstehen kann. Software-Lösungen sind demnach nur ein Faktor des Erfolgs, der zweite ist eine vertrauensvolle, partnerschaftliche Zusammenarbeit im ERP-Projekt.

    Kontakt zu Bernd Rech lässt sich via E-Mail (bernd.rech@nissen-velten.de) aufnehmen. Anmerkungen zum Podcast „Digitalisierung im Großhandel“ bitte an Rainer Hill (rainer.hill@nissen-velten.de).

    Tourenplanung im Großhandel

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    In
    der der aktuellen Episode von „Digitalisierung im Großhandel“ geht es um „Tourenplanung
    im Großhandel“. Das heißt konkret, für welche Unternehmen eine Tourenplanungssoftware
    geeignet ist und welche Mehrwerte sie Großhandelsunternehmen bieten kann.
    Darüber unterhält sich Rainer Hill, PR Manager und Redakteur bei Nissen &
    Velten Software, mit seinem Gast Sebastian Wehowski, Sales Consultant im
    Bereich Logistik bei der Karlsruher PTV Group. Das Technologieunternehmen PTV
    wurde 1979 gegründet und beschäftigt 900 Mitarbeiter. Sie gehört heute zur
    Porsche Automobil Holding SE mit Sitz in Stuttgart. PTV entwickelt und
    vertreibt Softwarelösungen für Verkehr, Mobilität und Logistik. Im Gespräch
    verweist Sebastian Wehowski darauf, dass die primäre Motivation der Kunden,
    eine Tourenplanungssoftware einzuführen gar nicht unbedingt die Möglichkeiten
    der Einsparung von Treibstoff oder Fahrzeugen sei. Tatsächlich gehe es oft um
    die Entlastung der Disponenten bei den zeitaufwändigen Planungsschritten. Das
    gebe jenen die Zeit, sich um kurzfristige Kundenaufträge sowie die Betreuung
    der Fahrer und der Fahrzeuge zu kümmern. Fahrer, gerade wenn sie neu
    eingestellt werden oder als Aushilfen einspringen, werden von der Software bei
    der Tour durch die Informationen über die Tour und die Kunden unterstützt. Die
    Kunden wiederum erhalten –just-in-time – automatisch verlässliche Ankunftszeiten
    ihrer Lieferungen – beispielsweise auch auf der Baustelle.

    Mehr
    über N&V: www.nissen-velten.de

    Mehr
    über PTV unter: www.ptvgroup.com

    Sebastian
    Wehowski ist zu erreichen unter: sebastian.wehowski@ptvgroup.com

    Vorstellung: „Digitalisierung im Großhandel“

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

    Im Podcast
    „Digitalisierung im Großhandel“ spricht  Rainer Hill, PR Manager und Redakteur bei Nissen
    & Velten Software, mit Experten über aktuelle Software- und
    Management-Themen im mittelständischen Großhandel: Von der erfolgreichen
    ERP-Software-Einführung bis zu IT-Sicherheit und Künstlicher Intelligenz im
    Großhandel.

    Künstliche Intelligenz im ERP-System

    In
    der zweiten Episode des Podcasts „Digitalisierung im Großhandel“ von Nissen
    & Velten geht es um „Künstliche Intelligenz im ERP-System“. Jörg Nissen,
    Geschäftsführer der Nissen & Velten Software GmbH, spricht mit PR Manager
    Rainer Hill über maschinelles Lernen im Allgemeinen und über den Nutzen, den
    diese Technologie im Fachgroßhandel stiften kann. Im Speziellen geht es um die
    Ziele, die mit der Entwicklung des neuen Moduls eNVenta Analytics verbunden
    sind.

    So
    geht es um eine große Herausforderung es für den Fachhandel: Die besteht in der
    Konkurrenz mit den reinen Online-Händlern. Der Online-Handel muss die fehlende
    persönliche Kundenbindung durch eine individualisierte Ansprache des Kunden
    kompensieren. Dabei hilft KI. Da der Fachhandel auf diesem Kanal ebenfalls
    erfolgreich sein will, muss er sich mit diesem Thema auseinandersetzen.

    Ein
    weiteres Thema: Der Fachhandel hat idealerweise den Vorteil einer ausgeprägten
    Beratungskompetenz. Hier liegt noch viel Potenzial brach. Das Ziel muss es sein,
    den Verkäufer zum Berater zu machen. eNVenta Analytics soll ihn auf diesem Weg
    mit KI unterstützen.

    Im
    Podcast werden die fünf Bereiche von Analytics ausführlich vorgestellt:
    Kundenbeobachtung, Produktempfehlungen, Preisoptimierung, individuelle
    Preisvorhersage und Vorhersage eines drohenden Kundenverlusts. Die größte
    Herausforderung ist nicht die Installation und das Training des Systems. Entscheidend
    ist es, die eigenen Prozesse im Unternehmen so anzupassen, dass die Vertriebler
    mit den Hinweisen des Systems regelmäßig und aktiv arbeiten.

    Das
    kurze Musikstück im Mittelteil der Episode (ab 18:37) heißt „Jazz Blues Loop“
    und stammt von Yellow Tree (www.freesound.org).

    Normal
    0

    21

    false
    false
    false

    DE
    X-NONE
    X-NONE

    /* Style Definitions */
    table.MsoNormalTable
    {mso-style-name:“Normale Tabelle“;
    mso-tstyle-rowband-size:0;
    mso-tstyle-colband-size:0;
    mso-style-noshow:yes;
    mso-style-priority:99;
    mso-style-parent:““;
    mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
    mso-para-margin-top:0cm;
    mso-para-margin-right:0cm;
    mso-para-margin-bottom:8.0pt;
    mso-para-margin-left:0cm;
    line-height:107%;
    mso-pagination:widow-orphan;
    font-size:11.0pt;
    font-family:“Calibri“,sans-serif;
    mso-ascii-font-family:Calibri;
    mso-ascii-theme-font:minor-latin;
    mso-hansi-font-family:Calibri;
    mso-hansi-theme-font:minor-latin;
    mso-bidi-font-family:“Times New Roman“;
    mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
    mso-fareast-language:EN-US;}

Es sieht so aus, als ob wir nicht das finden konnten, wonach du gesucht hast. Möglicherweise hilft eine Suche.